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Die TheaterBox versteht sich als Sprungbrett zum lustvollen Theaterspiel: unsere theaterpädagogischen Materialien animieren zum Lesen und freien Wiedergeben, Freies Sprechen macht Freude, Textlernen wird ganz leicht. Passend dazu bieten wir auch Stücke für Junges Theater ab 6 Jahren an.

THEATERBOX

Papiertheater als Spielkonsole

Im 19. Jahrhundert legte fast jeder bürgerliche Haushalt Wert auf den unterhaltsamen Spaß eines eigenen Papiertheaters. Man traf sich im häuslichen Salon und spielte in geselliger Runde klassische Stücke nach - für die es in den Buchhandlungen eigene Papiertheater-Fassungen, Figuren und Bühnenbilder gab.

Diese fast in Vergessenheit geratene Theaterform haben wir aufgegriffen: Das Papiertheater hat also eine lange Tradition, ist aber frisch wie nie!

Es ist eine Art Spielkonsole zum Theater spielen - eine kreative Form Geschichten in dramatischer Form zu erzählen.

ICH BESTELLE Papiertheaterstücke

inkl. Bausatz, Bauanleitung, Schablonen, Bühnenbilder & Figuren:
Titel Stück inkl. MWSt
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Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Elisa muss auf der Straße Zündhölzer verkaufen, damit sie und ihr Vater sich etwas zu essen kaufen können. Die Mutter und die Großmutter sind gestorben, der Vater ist krank. Niemand will Elisa etwas abkaufen, alle Passanten reagieren unwirsch und ablehnend. Doch als sich Elisa, erschöpft von einem Tag auf der Straße, mit dem spärlichen Feuer, das die Streichhölzer abgeben, wärmen will, erfriert sie am Silvesterabend mitten auf dem Gehsteig. Endlich ist sie wieder mit ihrer Mutter und der Großmutter vereint. Das Märchen von Hans Christian Andersen bekommt mit der hart geführten Debatte um Wirtschaftskrise, Egomanie und Bettelrecht wieder massiv an Bedeutung.

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Des Kaisers neue Kleider
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Des Kaisers neue Kleider

Eine arme Stadt wurde einst von einem gar eitlen Kaiser regiert. Eines Tages maß ihm der Schneider ein ganz besonderes Gewand an – er ließ den Kaiser nackt auf die Straße gehen. Des Kaisers Beamte hatten nicht den Mut zu sagen, was sie sahen, sondern belogen den Kaiser, um nicht als dumm zu gelten und um sich das eigene Amt nicht zu verscherzen. Denn es hieß, dass die Kleider nur von Personen gesehen werden konnten, die ihres Amtes würdig waren. Dieser Betrug wurde durch das Rufen eines Kindes aufgedeckt, das laut verkündete, der Kaiser habe keine Kleider am Leibe.

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Die Zauberfeder
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Die Zauberfeder

Elvira von Schotterheim hat Geld, eine tolle Villa, Hausangestellte - aber: sie hat keine Freunde. Warum? Weil sie an Allem und Jedem etwas auszusetzen hat. Geizig ist sie obendrein. Geduldig erträgt die Köchin die Launen ihrer Chefin, weil sie das Geld für die Medikamente ihrer kranken Mutter braucht. Als sie wegen einem winzigen Fehler dennoch entlassen wird, ist sie völlig verzweifelt. Trotz ihres Kummers reagiert sie auf eine geheimnisvolle Stimme, die um Hilfe bittet. Dafür wird sie reich belohnt.

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Du bist OK. Wir sind OK.
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Du bist OK Wir sind OK

Neue Schule, neue Wohnung. Neue Freunde? – Lena fürchtet sich. Sie hat Angst davor, wegen ihrer Brille verspottet zu werden, dass die neuen Schulkollegen und –kolleginnen sie nicht mögen könnten und überhaupt bekommt sie Bammel vor der ersten Turnstunde. Sie ist furchtbar ungeschickt. Zum Glück trifft sie am Spielplatz auf den coolen Lukas, der ihr unbekümmert seine Freundschaft anbietet. Er ist selbstbewusst, sportlich und überhaupt megacool. Zumindest auf den ersten Blick. Auch er hat böse Erfahrungen mit Spott und Ausgrenzung gemacht. Gemeinsam finden sie die Lösung, wie sie am besten mit Zurückweisungen und Hohn in Zukunft umgehen wollen: Sie gründen den Klub der Komischen (KdK). Denn zwei sind stärker als Einer und am stärksten ist man mit vielen Gleichgesinnten.

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Frau Holle (= Goldmarie & Pechmarie)
© Christina Jonke
á € 44,00
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Papiertheater - Du bist OK Wir sind OK

Es war einmal eine Witwe, die lebte mit ihren beiden Mädchen in einem ärmlichen Haus. Ihre leibliche Tochter war zwar faul und hässlich, dennoch liebte und verwöhnte sie diese sehr. Das andere Mädchen war die Stieftochter, die sämtliche Arbeiten im Haus verrichten musste und dafür gerade einmal die Reste zu essen bekam und die in einer kühlen kleinen Kammer auf einem harten Strohsack schlafen musste. Eines Tages kam die Stieftochter durch den Sturz in den Hausbrunnen in Frau Holles Wunderland und zeichnete sich durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus und wurde reich mit Gold belohnt. Wieder zuhause, wollte ihre Stiefschwester auch mit Gold überschüttet werden. Doch verweigerte sie jegliche Hilfe und Gefälligkeit und wurde daraufhin als Strafe von Frau Holle mit Pech überschüttet.

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Froschkönig
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Froschkönig

Es war einmal eine Prinzessin, die hatte von ihrer Tante eine goldene Kugel geschenkt bekommen. Damit spielte sie im Park. Plötzlich fiel die Kugel in den Brunnen, die Prinzessin war verzweifelt. Am Brunnenrand tauchte eine Kröte auf, die der Prinzessin ihre Hilfe anbot. Allerdings unter der Bedingung, dass die Kröte danach mit aufs Schloss, vom Teller der Prinzessin essen und in ihrem Bett schlafen dürfe. Zuerst zögerte das Mädchen, dann ließ es sich doch darauf ein. Die Kröte brachte die goldene Kugel, aber die Prinzessin wollte ihr Versprechen nicht halten. In ihrem Ärger verletzte sie den Frosch sogar, was ihr aber schnell wieder Leid tat. Sie kümmerte sich liebevoll um ihn und küsste ihn sogar. Da verwandelte sich die hässliche Kröte in einen Prinzen. Die beiden verliebten sich auf der Stelle ineinander, heirateten und wenn sie nicht gestorben sind ...

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Jorinde & Joringel
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Jorinde und Joringel

Es war einmal ein altes Schloss, das stand mitten in einem dichten Wald voller alter, knorriger Bäume. In dem Schloss lebte eine Frau, die sich am Tage als Katze oder Eule unter die Menschen mischte. Bei Nacht nahm sie Menschengestalt an. Die Leute im Dorf wussten zu erzählen, dass sie eine Erzzauberin war. Wer ihrem Schloss zu nahe kam, und zu nahe waren schon 100 Schritte Entfernung, wurde verzaubert und erstarrte. Doch junge Leute wie Jorinde und Joringel kümmerten sich nicht um die Reden der Menschen im Dorf. Sie waren verliebt, und wie! Um sich ungestört treffen zu können, verabredeten sie sich eines Tages im Wald. Und das Reden der Leute im Dorf erfüllte sich. Doch Joringel gelang es schließlich mit List, Jorinde wieder zu befreien. Ab diesem Zeitpunkt waren die beiden unzertrennlich. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ...

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Kalif Storch
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Kalif Storch

Der Kalif Chasid und sein Großwesir stießen auf ein Pulver, mit dem sie sich in Tiere verwandeln konnten. Eine Regel besagte jedoch, dass sie keinesfalls lachen durften, solange das Pulver wirkte. Da sie das nicht schafften, mussten sie eines Tages in der Gestalt von Störchen verbleiben. Als Tiere konnten sie sich nicht mehr an den Zauberspruch erinnern, der ihnen die Menschengestalt hätte zurückbringen sollen. Schließlich begriff der Kalif, dass sie auf niemand anderen hereingefallen waren, als auf seinen Feind, den bösen Zauberer Kaschnur, dessen Sohn die Herrschaft über Bagdad haben wollte. Der Kalif und sein Großwesir verbünden sich also mit der Eule, die auch von Kaschnur verzaubert worden war und die eigentlich eine Prinzessin gewesen war, bevor sie den Heiratantrag vom Sohn des Zauberers abgelehnt hatte. Nur durch einen Heiratsantrag konnte ihre Verzauberung aufgelöst werden. Sie zeigte den beiden Störchen den Platz, an dem sie das nötige Zauberwort aufschnappen konnten. Wieder zurückverwandelt, machte der Kalif der Eule den versprochenen Antrag - und siehe da, sie verwandelte sich in eine wunderschöne Prinzessin...

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König Drosselbart
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - König Drosselbart

Es war einmal eine schöne Königstochter, die sollte sich endlich einen Ehemann aussuchen. Doch wer auch immer ihr vorgestellt wurde, sie hatte an Jedem etwas auszusetzen. Auch den jungen König Drosselbart wies sie ab, indem sie ihn wegen seines auffallenden Kinns verhöhnte. Schließlich ärgerte sich der König, ihr Vater, so über ihr spöttisches und unhöfliches Verhalten, dass er schwor, sie dem nächstbesten Besucher zur Frau zu geben. So kam es, dass ein junger fahrender Sänger schließlich mit der Königstochter verheiratet wurde. Die junge Frau beklagte sich bitterlich über das ärmliche Leben an seiner Seite, es half nichts, sie musste arbeiten, damit sie genug zu essen hatten. Doch was sie auch anfing, ging schief. Nach einer Vielzahl an "Prüfungen" wandelt sich die Königstochter und der arme Spielmann gibt sich als König Drosselbart zu erkennen...

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Ludwig Lampe
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Ludwig Lampe

Ludwig wird wegen seiner Ohren ständig verspottet und ist traurig, weil keiner mit ihm spielen will. Allein sitzt er im Wald als Liza vorbeikommt. Auch sie ist unglücklich. Sie erzählt ihm von einem furchtbaren Tag, an dem jeder nur mit ihr geschimpft hat, so dass sie von zu Hause weg gelaufen ist. Geduldig hört Ludwig zu und tröstet Liza. Als diese von seinen Problemen erfährt, versucht sie ihm auch zu helfen...

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Rumpelstilzchen
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Rumpelstilzchen

Es war einmal ein Muüler, der wollte seine Tochter mit dem König verheiraten und erzählte ihm, dass sie Stroh zu Gold spinnen könne. Das wollte der König vorher prüfen, holte die junge Frau zu sich und sperrte sie mit einem Strohballen in eine Kammer. Verzweifelt weinte sie dort bis ein seltsames Männlein auftauchte und ihr im Tausch gegen ihr goldenes Halsband seine Hilfe anbot. Sie nahm das Angebot an und der König war am nächsten Tag mit dem Ergebnis zufrieden, wollte aber noch mehr Gold. So half das Männlein auch in der zweiten Nacht. In der dritten Nacht hatte die junge Frau nichts mehr einzutauschen und das Männlein schlug vor, dass sie, wenn sie Königin würde, ihm ihr erstes Kind überlassen sollte. Auch diesmal willigte sie ein. Nach der Hochzeit und der Geburt des ersten Kindes wollte sich das Männlein seinen Lohn abholen. Die ehemalige Müllerstochter wollte davon nichts wissen und versprach ihm alles andere – aber das Männlein wollte das Kind. Da es mit der traurigen jungen Mutter Mitleid hatte, gab es ihr drei Tage Zeit, seinen Namen zu erraten. Wenn ihr das gelänge, sollte sie das Kind behalten können. An zwei Tagen schlug das Raten des Namens fehl, am dritten klappte es, weil der Vater erzählt hatte, dass er im Wald einen merkwürdigen Gesellen herumhüpfen gesehen habe, der laut vor sich hin sang: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind; ach, wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“ Als das Männchen seinen richtigen Namen hörte, sprang es wütend in die Luft und zerriss sich selbst in der Luft mit den Worten: „Das hat dir der Teufel gesagt!“ Die Königsfamilie lebte aber nun glücklich und zufrieden in ihrem Palast und wenn sie nicht gestorben sind ...

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Sommerwinter & Herbstfrühling
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Sommerwinter und Herbstfrühling

Leo Löwe hat Geburtstag und er lädt seine Freunde, die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft zur Party ein. Ein Erfinder kommt und die ganze Gesellschaft experimentiert munter drauflos und lernt mit viel Spaß und unter großem Staunen, wie man Klima- und Umweltschutz betreiben kann.

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Tischlein deck dich
© Christina Jonke
á € 45,00
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Papiertheater - Tischlein deck dich

Ein Schneider lebte mit seinen drei Söhnen zusammen. Sie waren arm und nur eine Ziege nährte sie mit ihrer Milch. Jeden Tag wurde das Tier auf eine Wiese mit besten Kräutern geführt. Als der Älteste am Abend nach Hause wollte und die Ziege fragte ob sie satt sei, antwortete diese: „Ich bin so satt, ich mag kein Blatt.“ Dem Vater zu Hause antwortete sie mit allerdings auf dieselbe Frage: „Wovon sollte ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein und fand kein einzig Blättelein.“ Der Vater glaubte ihr und warf seinen Ältesten zornig aus dem Haus. Seinen beiden anderen Söhnen erging es in den folgenden Tage genauso. Erst als der Vater die Ziege selbst auf die Weide brachte und sie auch ihm die unterschiedlichen Antworten gab, erkannte er, dass er seinen Söhnen Unrecht getan hatte. Die Söhne gingen unterdessen bei einem Tischler, einem Müller und einem Drechsler in die Lehre. Der Älteste erhielt zum Abschied von seinem Lehrmeister einen kleinen Tisch, der auf den Zuruf „Tischchen, deck dich!“ sich in einen feinst gedeckten und mit Speisen versehenen Tisch verwandelte. Der mittlere Sohn bekam einen Esel. Rief man ihm „Eslein streck dich!“ zu, fielen ihm vorne und hinten Goldstücke heraus. Nach den Jahren in der Fremde hofften die Burschen, dass sich der Vater freuen würde, sie zu sehen. So kamen sie nach Hause und wollten ihrem Vater die Geschenke zeigen. Auf dem Weg dahin, trafen sie auf einen gar arglistigen Wandergesellen, der sie um ihre Schätze brachte und den Tisch und den Esel gegen ganz normale Exemplare austauschte. Als sie dem Vater den Tisch und den Esel vorführen wollten, traf sie eine herbe Enttäuschung und sie schämten sich sehr. Weder Tisch, noch Esel entfalteten Zauberkräfte. Der jüngste Sohn bekam von seinem Meister einen Sack, der einen schlagenden Stock herumtanzen ließ, wenn man ihm „Knüppel aus dem Sack“ zurief. Jeder Feind konnte so mühelos in die Flucht geschlagen werden, denn erst mit dem Befehl „Knüppel in den Sack“ hörte der Stock zu schlagen auf. Damit holte der Jüngste schließlich die Schätze seiner beiden Brüder wieder zurück.

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